Climate Star für „Nachhaltige Wiener NeuDorferneuerung: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“

Meine Einreichung „Nachhaltige Wiener NeuDorferneuerung: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“ prämierte eine internationale Jury aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Schweiz, Ungarn und Österreich mit dem Climate Star 2018. Bewertet wurde nach den Kriterien „Innovation, Nachhaltigkeit, Multiplikatoreffekt, Medienwirksamkeit, Einbindung der Bevölkerung“.

Wiener Neudorfer Stadt- und Dorferneuerungsbeirat

Mit dem Climate Star werden alle zwei Jahre Klimaschutzprojekte ausgezeichnet. Heuer rief das Klimabündnis ihre 1.730 Mitglieder auf, unter dem Motto „Vielfalt im lokalen Klimaschutz“ einzureichen.

Seit das Umweltforum im Jahr 2015 Mitverantwortung für Wiener Neudorf übernommen hat, rückte die kommunale Umweltpolitik vom Schattendasein ins Zentrum des politischen Handelns. Die Climate Star-Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, indem wir unsere schwer umweltbelastete Gemeinde aus der UmweltNOT herausführen. Wir verbinden das Ziel Steigerung der Lebensqualität mit Klimaschutz.
Notwendig – im wahrsten Sinne des Wortes – war unsere ökologische Kehrtwende sowie die Entwicklung einer zukunftsfähigen Mobilitäts- und Energiestrategie. Das Beispiel Wiener Neudorf zeigt, dass aktiver Klimaschutz sehr positive Auswirkungen auf die Entwicklung einer Gemeinde haben kann.

Ich danke allen, die mitgeholfen haben, unser Umweltkonzept zu entwickeln und es umzusetzen.

Drei Auszeichnungen innerhalb weniger Wochen (Climate Star 2018, VCÖ Mobilitätspreis NÖ 2018 und klimaaktiv Auszeichnung des Umweltministeriums) bedeuten, dass unsere Anstrengung, Wiener Neudorf zu erneuern und gleichzeitig den größtmöglichen kommunalen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, über unsere Gemeindegrenzen hinweg wahrgenommen wird. Das freut mich wirklich sehr.

Was ist das Klimabündnis? Das Klimabündnis ist eine Partnerschaft zwischen 1.730 Städten/Gemeinden aus 27 europäischen Ländern und indigenen Völkern des Amazonas-Regenwaldes. Es wurde 1990 zum Schutz des Weltklimas gegründet. Wiener Neudorf ist seit 12.12.2000 Mitglied.

Demonstration +++ Sperre A2 bei Wiener Neudorf +++ Fahrtrichtung Wien +++ Sonntag, 16.September +++ 10-11Uhr +++ Wir treffen uns um 9:30 +++ Für Getränke und Verpflegung ist gesorgt

Die durch Lärm und Schadstoffe am stärksten Belasteten können sich selbst nicht wehren: Kinder und Kranke. Für sie gehen wir am Sonntag, 16. 9. 2018 auf die Autobahn.

Es ist eines Rechtsstaates wie Österreich unwürdig, dass Wiener Neudorf
– die Einhaltung des Gleichheitsgrundsatzes und
– das Grundrecht auf Gesundheit
auf der Straße einfordern muss.

Wir fordern, gleich wie Brunn und Gießhübl behandelt zu werden. Jene Anrainergemeinden der A21, wo 1995 aus Lärmschutzgründen Tempo 80 verordnet wurde.
Auf den Grundrechten bauen alle anderen Rechte auf. Das Grundrecht auf Gesundheit ist also stärker als das Recht auf freie Fahrt. 175.000 Kfz pro Tag gefährden die Gesundheit massiv.

Auch die scheinbar Mächtigen in diesem Staat haben sich an Gesetze und Versprechungen zu halten!

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben“, soll Albert Einstein gesagt haben.

Groß war die – irrationale – Angst einiger von der Natur weit Entfernter. So groß, dass sie gar versuchten, zu verhindern, dass die fleißigen Bienen in unserer Gemeinde Quartier nehmen.


Unsere Sumsis haben – wie erwartet – keinem Menschen etwas zu Leide getan. Im Gegenteil: An den übervoll behangenen Birnen- und Zwetschkenbäumen sieht man die guten Dienste, die sie leisten.

An einem sonnigen, beschaulichen Ort steht ihr Quartier. Auf öffentlichem Grund in Wiener Neudorf. Von ihrem Imker bestens betreut.

Wiener Neudorf: Zum ersten Mal ruft eine Gemeinde zur Demonstration auf. Aus Notwehr gegen eine österreichweit einzigartige Belastung!!!

Verantwortungsvoller Lärmschutz – für uns ein wichtiges Thema,“ schreibt die ASFINAG auf ihrer Homepage. Für Wiener Neudorf auch!!!
Und zwar so wichtig, dass Wiener Neudorf als erste Gemeinde in Österreich ihre Bürgerinnen und Bürger zur Demonstration aufruft.

Es gibt in Österreich neben Wiener Neudorf keinen zweiten Ort mit 15 dB Lärm-Grenzwertüberschreitung,“ sagt unser Gutachter, ehemaliger hochrangiger ASFINAG-Mitarbeiter und Koryphäe auf seinem Gebiet.


Die Gemeindeführung und der gesamte Gemeinderat wissen von der durch Lärm und Schadstoffe verursachten Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung, vor allem für die Schwächsten, die Kinder. Schließlich fasste der Gemeinderat bisher 13 einstimmige Beschlüsse für Tempo 80 auf der A2 im Gemeindegebiet von Wiener Neudorf.

1995 verordnete der Verkehrsminister Tempo 80 auf der A21 zwischen Brunn und Gießhübl. „… aus Gründen des Lärmschutzes (§43 Abs2 StVO 1960)…“, wie es im Entscheidungstext des Verfassungsgerichtshofes vom 2.11.2004 heißt. Nicht aus Sicherheitsgründen, wie einige wider besseren Wissens behaupten!

Auf der A2 fahren heute täglich 175.000 Kraftfahrzeuge, auf der A21 fuhren damals 40.000. Nach dem Staatsgrundgesetz Artikel 2 sind alle Bürger vor dem Gesetz gleich. Im Sinne der Gleichheit und weil für die ASFINAG „verantwortungsvoller Lärmschutz ein wichtiges Thema ist“, MUSS auch auf der A2 bei Wiener Neudorf Tempo 80 verordnet werden.

Unmittelbar vor der Siedlung – die nachweislich früher da war als die Autobahn – wird auf 130 km/h beschleunigt. Auf einer Strecke von über 20 km der Südosttangente und der Südautobahn bis zur SCS gilt Tempo 80. Wir verlangen lediglich, diese Strecke um 1,8 km zu verlängern.
26 Sekunden längere Fahrtzeit für gesündere Luft und weniger Lärm.
Am 8. Juni 2018 haben Bevölkerung und Gemeinderäte, die gelobten, das Wohl von Wiener Neudorf nach besten Wissen und Gewissen zu fördern, Gelegenheit, aufzuzeigen, wie notwendig unsere Gemeinde Tempo 80 und eine wirksame Lärmschutzwand zum Schutz der Gesundheit – vor allem der Schwächsten – der Kinder braucht.

Lassen wir uns vom Moloch Autobahn unsere Lebensqualität nicht zerstören!

Wer nicht verstanden wird, muss eine neue Form der Sprache finden.

Am Verhandlungstisch bestätigt die ASFINAG die enormen Grenzwertüberschreitungen. Die ASFINAG bestätigt auch, dass durch die Kombination aus Tempo 80 und einer wirksamen Lärmschutzwand alle Objekte in Wiener Neudorf unter die Lärmgrenzwerte kommen. (Es ist bezeichnend, dass nach der Dienstanweisung für Lärmschutz Objekte (!) und nicht Menschen geschützt werden.)

Wir brauchen Tempo 80 zum Schutz der Wiener Neudorferinnnen und Wiener Neudorfer vor dem Lärm und den Schadstoffen, die 174.500 Kraftfahrzeuge täglich verursachen.

Damit wir besser verstanden werden, haben wir den Ort der nächsten Besprechung (8. Juni 2018) vom Verhandlungstisch auf die Autobahn verlegt. An den Tatort: Dauerlärm ist Körperverletzung.

Wiener NeuDorferneuerung: Erster Hauptstraßen-Abschnitt fast fertig

Alle Verkehrsteilnehmer haben Platz: Gleich, ob mit Dreirad, Kinderwagen, Fahrrad, Rollator, Rollstuhl, Auto oder Autobus … oder zu Fuß …

Das Erscheinungsbild der neu gestalteten Hauptstraße wird bald durch Sitzbänke und farbliche Markierung des Gehwegbereiches abgerundet.

„Eines Tages wird der Mensch den Lärm ebenso unerbittlich bekämpfen wie Cholera oder Pest“ (Robert Koch)

Diese prophetische Aussage des Nobelpreisträgers für Medizin, Mikrobiologen und Hygienikers Robert Koch (1843-1910) ist nicht nur in Wiener Neudorf Wirklichkeit geworden.

Ein erbitterter Kampf:
Gesundheit gegen 26 Sekunden längere Fahrtzeit.

Kurier 27.2.2018 Seite 17
Kurier 27.2.2018 Seite 17

Schaffung von Startwohnungen: Ein wichtiges Wahlversprechen des Umweltforums erfüllt!

Gemeindewohnungen sind ein begehrtes Gut, obwohl wir so viele haben wie kaum eine andere Gemeinde. 422 Gemeindewohnungen, aber keine Startwohnungen. Ungerecht.
Daher war eines der Wahlversprechen des Umweltforums (UFO):
Wir setzen uns für die Schaffung von Startwohnungen ein.

Ing. Karl Köckeis – erfahrener Gemeinderat des Umweltforums

Sozialreferent Robert Stania und der Sozialausschuss – in dem UFO-Gemeinderat Karl Köckeis Mitglied ist – erarbeiteten grundsätzliche Richtlinien für die Vergabe von Gemeindewohnungen und spezielle für Startwohnungen für junge Wiener Neudorferinnen und Wiener Neudorfer unter 25 Jahren.
Die vom Gemeinderat am 29.1.2018 beschlossenen Richtlinien gelten für zukünftige Mietverträge, bestehende bleiben davon unberührt.

NÖN Online 17.8.2017

Die Letztentscheidung über Wohnungsvergaben liegt beim Sozialausschuss bzw. Gemeinderat. Jedes Jahr werden etwa 10 Wohnungen neu vergeben.

Der Tunnel B17 ist für uns, was für andere die Umfahrung!

  • Umfahrung Zwettl: 150 Millionen €
  • Umfahrung Mistelbach: 116 Millionen €
  • Umfahrung Maissau: 81 Millionen €
  • Umfahrung Sollenau: 76 Millionen €
  • Umfahrung Wieselburg: 66 Millionen €

Aus Platzmangel ist eine oberirdische Umfahrung Wiener Neudorfs nicht möglich. Also brauchen wir zur Entlastung von den derzeit täglich 22.000 Kraftfahrzeugen auf der Triester Straße eine Unterfahrung – sprich einen Tunnel.

  • B17 Tunnel Wiener Neudorf: 60 Millionen €

Entschärfung der Kargl-Kurve

Das Einkaufszentrum an der B11 wurde erst 2015 neu errichtet, wenige Meter neben einem Siedlungsgebiet. Die damals Verantwortlichen haben weder eine Fuß- noch eine Radweganbindung in Erwägung gezogen, trotz unseres heftigen Protestes im Gemeinderat.

Die Leidtragenden sind die Anrainer, die zwar einen Nahversorger vor der Haustür haben, diesen aber nur unter Lebensgefahr erreichen können.

Zur Zeit wird die in der Juli-Gemeinderatssitzung beschlossene Mittelinsel gebaut. Diese wird die Querung des stark befahrenen Ricoweges (die Fotos täuschen!) wesentlich erleichtern.

Wir Reformpartner lassen nicht zu, dass Wiener Neudorf am Verkehr erstickt!!!

Die schlechte Nachricht: Jeden Tag fahren mehr als 230.000 Kraftfahrzeuge durch unsere Gemeinde und belasten durch Lärm und Abgase vor allem die Gesundheit der Kinder.

Die gute Nachricht: Unsere Verkehrsprobleme sind lösbar.

Wie?

Experten und PolitikerInnen stellen kommenden Montag die Pläne und Lösungsansätze vor.

Neue Drehleiter: Für unsere Sicherheit

Zwei Drehleitern standen zur Auswahl. Beide beeindruckend, meine Wahl fiel in luftiger Höhe. 30 Meter über dem Boden überzeugte mich die Magirus durch die unglaubliche Stabilität des Korbes.

Foto: M.Biegler / Pressestelle Feuerwehr Wiener Neudorf

Mit der Drehleiter schaffen wir ein technisches Gerät höchster Qualität an, hoffentlich wird sie nie gebraucht. Meine Hochachtung gilt den Feuerwehrmännern, die die Nerven und das Können haben, die Drehleiter im Ernstfall zu bedienen.

Die neue Drehleiter kommt bei Bränden zur Menschenrettung und zur Bekämpfung der Flammen zum Einsatz, aber auch um Notfallpatienten schonend aus einem Gebäude ins Freie zu transportieren.

Radweg zur SCS: Ein jahrzehntealter Wunsch vor der Verwirklichung?

Alle 20 Gemeinden des Bezirks Mödling waren eingeladen, für das NÖ Radlgrundnetz eine Wunschziel-Liste abzugeben: Die SCS war das am häufigsten genannte Ziel, das per Rad erreichbar sein sollte.

Österreich 10.4.2017 Seite 16

Rund um die Shopping City Süd gibt es bereits einen Radweg und Radabstellanlagen. Ein Schelm, wer an Schilda denkt, nur weil die SCS per Rad nicht zu erreichen ist!
Die SCS war bei den NÖ Radland-Konferenzen vertreten und hat glaubhaft das Interesse an einer Radverbindung bekundet. Der SCS Center-Manager Herr Mag. Cech betonte in einem persönlichen Gespräch ebenso wie die Eigentümer der Grundstücke, über die der Radweg führen soll, dass einem Radweg vom Ortskern Wiener Neudorf zum SCS Multiplex nichts mehr im Wege steht.

Mir ist dieser Radweg ein großes Anliegen, darum setze ich mich auch weiterhin sehr für seine Verwirklichung ein.

Natur-Defizit-Syndrom

Wenn Kinder aufgeregt über das Schicksal des toten Hasen spekulieren, den sie kopflos im Waldl gefunden haben, wenn Spannendes ihre Fantasie beflügelt und Erwachsene dieser Fantasie die Flügel stutzen, weil es angeblich politisch nicht korrekt ist, über die dunkle Seite der Natur zu reden, dann hat dieser besorgniserregende Zustand einen Namen: Natur-Defizit-Syndrom.
Eine Gesellschaft, die die Natur nur mehr als eindrucksvolle Kulisse für den artig an der schützenden Elternhand promenierenden Nachwuchs ansieht, übersieht, dass Gesundheit und Wohlbefinden in Gefahr sind.
Mit Natur-Defizit-Syndrom bezeichnet Richard Louv die Folgen der Entfremdung von der Natur, eine Diagnose dramatischen Naturmangels. Sich auf die Natur und ihrem Rhythmus einzulassen, wirkt heilend – nicht nur heute am Weltgesundheitstag – auf große und kleine Menschen.

Markus Brauer trifft den Kern, in der Stuttgarter Zeitung.de, Panorama, 30. 9. 2016, unter Jugendreport Natur 2016:
Lasst die Kinder zurück in die Natur!
Im Matsch rumsauen, Staudämme bauen, in Erdlöcher klettern, nach vergrabenen „Schätzen“ suchen, im Wald nach „wilden Tieren“ und Gespenstern suchen. Das war früher Kindheit – und ist es für viele Kinder heute immer weniger…
Plädoyer für mehr Natur
Lasst die Kinder raus!
Lasst sie springen, zappeln und schreien!
Lasst sie herumstrolchen, sich einmatschen und Schrammen holen!
Lasst sie auf Bäume klettern, in Tümpeln planschen und Bäche stauen!
Lasst sie sich kloppen, versöhnen und neue Freundschaften schließen!
Lasst sie das wilde Kind in sich entdecken!
Gebt ihnen ganz einfach die Natur zurück!

Frühjahrsputz: Wir räumen auf!

Müll verschandelt das Ortsbild. Das ganze Jahr über sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe und des Wirtschaftshofes für unser Privileg, in einem sauberen Ort leben zu dürfen. DANKE!

Kommenden Samstag putzen wir Wiener Neudorf picobello. Dafür braucht es viele helfende Hände. Wir treffen uns um 10 Uhr vor dem Gemeindeamt. Mit wem und wo gereinigt wird, sucht sich jeder selbst aus. Alle bekommen eine Warnweste, Handschuhe und Müllsäcke. Wer sich nicht bücken will oder kann, nimmt sich eine Greifzange.

Kinder sammeln am liebsten Müll im Waldl entlang des Mödlingbaches, weil dort die Erlebnisvielfalt am größten ist. Ein kopfloser, toter Hase und eine Geldtasche mit Ausweispapieren, aber ohne Euros beflügelte die kriminelle Phantasie der kleinen Frühjahrsputzer und ihrer erwachsenen Begleiter in den letzten Jahren.

Wiener NeuDorfverschönerung

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn haben wir uns auf den Weg gemacht, auf der Suche nach Möglichkeiten, das Ortsbild zu verbessern.

Ein Arbeitstag im Freien: Umweltfreundlich unterwegs mit dem Leiter des Wirtschaftshofes Walter Wistermayer (li.), dem Abfallexperten Ing. Robert Bauer (2.v.l.), dem Leiter des Umweltamtes Ing. Fritz Hudribusch (3.v.l.) und den zertifizierten Grünraumpflegern DI Jutta Tillmann (2.v.r.) und Michael Grübling (re.).

Wir sind fündig geworden. So mancher Schandfleck wird bald der Vergangenheit angehören. Zum Beispiel: Die Flächen an der Ecke Schillerstraße/Triester Straße werden ansprechend gestaltet. Letzte Woche wurden sie gemäht, der Müll aufgesammelt, die hässlichen Betonklötze entfernt und Blumensamen gestreut.

Abgesehen vom Zustand der Hauptstraße und der Triester Straße mit der Monsterkreuzung kann sich unser Wohnort im Großen und Ganzen wirklich sehen lassen.