Autobus: Ab 1. Jänner 2019 günstige Tarife von Wiener Neudorf nach Mödling

Ergebnis meiner Verhandlungen mit dem Verkehrsverbund Ost-Region: Günstigere Tarife und neue Zone ab 1.1.2019.

Wussten Sie, dass…
…VOR-Autobusse seit 9.12.2018 im ½ Stunden Takt (von morgens bis abends) durch die Hauptstraße fahren?
…die Wochen- oder Monatskarte der Südbahn gleichzeitig als Bus-Fahrschein vom Bahnhof Mödling bis zur Schloßmühlgasse gilt?

Taxi: Ab 2. Jänner 2019 günstige Taxifahrten in Wiener Neudorf und Umgebung

Das Ergebnis meiner Verhandlungen mit den Taxiunternehmen:

Zone 1: € 3,40 (im Plan rot markiert)
Zone 2: € 7,40 U6 Endstation Siebenhirten und Laxenburg

Die Zone 1 umfasst das gesamte Ortsgebiet Wiener Neudorf samt IZ-NÖ-Süd bis Straße 14 (LKW Walter), UCI, Multiplex und SCS bis Bellaflora in 2334 Vösendorf; in 2345 Brunn am Gebirge bis XXX Lutz und Shoppingcenter B17; in 2344 Maria Enzersdorf bis Hauptstraße/Franz Josefstraße, In den Schnablern/Johann Steinböck-Straße und Johann Steinböck-Straße bis Shoppingcenter B17 in Brunn am Gebirge; in 2340 Mödling bis HTL, St. Gabriel, Aquädukt und Enzersdorferstraße; in 2362 Biedermannsdorf bis zu den Straßen Josef Bauerstraße, Perlasgasse, Schönbrunner-Allee.

Die ermäßigten Tarife gelten mit der Wiener Neudorf-Card.

E-Carsharing: Ohne monatliche Grundgebühr für Wiener Neudorferinnen und Wiener Neudorfer!

Das Ergebnis meiner Verhandlungen mit der Firma Europcar:

Ab 1. Jänner 2019 entfällt die monatliche Grundgebühr!!!
Für € 2,50 pro Stunde kann sich jede Wiener Neudorferin / jeder Wiener Neudorfer einen E-Golf bei den insgesamt 15 E-Carsharing-Standorten von ECARREGIO ausborgen. Zu unserem bewährten E-Car-Standort beim Gemeindeamt kommen spätestens ab 1. Februar zwei weitere dazu (Reisenbauer Ring und Kindergarten Anningerpark).

Climate Star für „Nachhaltige Wiener NeuDorferneuerung: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“

Meine Einreichung „Nachhaltige Wiener NeuDorferneuerung: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“ prämierte eine internationale Jury aus Deutschland, Italien, Luxemburg, Schweiz, Ungarn und Österreich mit dem Climate Star 2018. Bewertet wurde nach den Kriterien „Innovation, Nachhaltigkeit, Multiplikatoreffekt, Medienwirksamkeit, Einbindung der Bevölkerung“.

Wiener Neudorfer Stadt- und Dorferneuerungsbeirat

Mit dem Climate Star werden alle zwei Jahre Klimaschutzprojekte ausgezeichnet. Heuer rief das Klimabündnis ihre 1.730 Mitglieder auf, unter dem Motto „Vielfalt im lokalen Klimaschutz“ einzureichen.

Seit das Umweltforum im Jahr 2015 Mitverantwortung für Wiener Neudorf übernommen hat, rückte die kommunale Umweltpolitik vom Schattendasein ins Zentrum des politischen Handelns. Die Climate Star-Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, indem wir unsere schwer umweltbelastete Gemeinde aus der UmweltNOT herausführen. Wir verbinden das Ziel Steigerung der Lebensqualität mit Klimaschutz.
Notwendig – im wahrsten Sinne des Wortes – war unsere ökologische Kehrtwende sowie die Entwicklung einer zukunftsfähigen Mobilitäts- und Energiestrategie. Das Beispiel Wiener Neudorf zeigt, dass aktiver Klimaschutz sehr positive Auswirkungen auf die Entwicklung einer Gemeinde haben kann.

Ich danke allen, die mitgeholfen haben, unser Umweltkonzept zu entwickeln und es umzusetzen.

Drei Auszeichnungen innerhalb weniger Wochen (Climate Star 2018, VCÖ Mobilitätspreis NÖ 2018 und klimaaktiv Auszeichnung des Umweltministeriums) bedeuten, dass unsere Anstrengung, Wiener Neudorf zu erneuern und gleichzeitig den größtmöglichen kommunalen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, über unsere Gemeindegrenzen hinweg wahrgenommen wird. Das freut mich wirklich sehr.

Was ist das Klimabündnis? Das Klimabündnis ist eine Partnerschaft zwischen 1.730 Städten/Gemeinden aus 27 europäischen Ländern und indigenen Völkern des Amazonas-Regenwaldes. Es wurde 1990 zum Schutz des Weltklimas gegründet. Wiener Neudorf ist seit 12.12.2000 Mitglied.

Der VCÖ Mobilitätspreis Niederösterreich 2018 geht an Wiener Neudorf

Der Verkehrsclub Österreich zeichnete meine Einreichung „Faires Mobilitätskonzept Wiener Neudorf: Aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND“ mit dem VCÖ Mobilitätspreis NÖ 2018 aus.

Mit dem Mobilitätskonzept führen wir Wiener Neudorf aus der UmweltNOT zur KlimaTUGEND. Das bedeutet: Wir verbinden die Ziele Klimaschutz und Steigerung der Lebensqualität. Wir fordern nicht nur – Tempo 80 auf der Südautobahn. Wir tun alles, was in unserer kommunalen Macht steht, um unsere Gemeinde vom Verkehr zu entlasten.
Mit unserem Mobilitätskonzept werden wir unserer Verantwortung als Klimabündnisgemeinde gerecht, aber auch unserer sozialen Verantwortung. Die Mobilitätswende schaffen wir nur, wenn alle an der zukünftigen Mobilität teilhaben können.
Mit der Umsetzung des Konzeptes erhöhen wir die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Bessere Luft und weniger Lärm werden die Lebensqualität steigern.

Ich sehe den VCÖ Mobilitätspreis auch als moralische Unterstützung für unseren Kampf um Tempo 80. Der Verkehrsclub Österreich weist seit Jahren auf die Wirksamkeit von Tempobeschränkungen hin.

v.l.n.r.: DI Wolfgang Grill (Dorf- und Stadterneuerung), DI Otto Kleissner (UFO-Gemeinderat), DI Ludwig Schleritzko (Landesrat für Finanzen und Mobilität), Dr. Elisabeth Kleissner (Vizebürgermeisterin), Bgm. Herbert Janschka (Bürgermeister), Mag. Christian Gratzer (VCÖ), Irene Orchard (ÖVP-Gemeinderätin), Ing. Karl Köckeis (UFO-Gemeinderat), Ing. Fritz Hudribusch (Leiter Umweltamt)
Der Mobilitätspreis bestätigt, dass wir Reformpartner auf dem richtigen Weg sind.

Die City Wave: Eine österreichweit einzigartige Sommerattraktion

Beachfeeling: Wellenreiten beim Multiplex, alleine das Zuschauen ist ein Spektakel …

reinwerfen.at

Diverse Medien berichteten von der Wave in Vösendorf. Dieser kleine Lapsus sei ihnen verziehen. Hauptsache ist, dass sie bei uns in Wiener Neudorf steht;)

„Wiener Neudorf picobello“ ist im Finale!!!

PRESSEINFORMATION

Startschuss für großes Onlinevoting

Sieben Regionen ziehen ins Finale der „Saubersten Region Österreichs 2017“ ein

Wien, 13.6.2017. Der Award „Sauberste Region Österreichs 2017“ geht in die entscheidende Phase. Eine Expertenjury hat vergangene Woche sieben Einreichungen für das Finale ausgewählt, die sich ab 19.6.2017 im Onlinevoting beweisen dürfen.

Alle Finalprojekte zeichnen sich durch ein hohes Maß an Engagement, Kreativität und Umsetzungsqualität aus. Sie zeigen, dass die regionale Aufklärungsarbeit gegen Littering einer der wichtigsten Grundpfeiler für ein sauberes Österreich ist. „Der Schlüssel zum Erfolg heißt Bewusstseinsbildung und diese setzt am besten schon auf regionaler Ebene an. Es freut mich, dass wir mit diesem Award jenen Regionen, Gemeinden, Bundesländern und Städten eine Bühne bieten können, die sich besonders engagiert gegen das achtlose Wegwerfen von Abfällen in der Landschaft einsetzen“, so Werner Knausz, ARA AG Vorstand und „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Mastermind.

Die diesjährigen Finalisten (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Assling: „Anti-Littering-Faden“, eingereicht von Gerhard Lusser
  • Fels am Wagram: „Putz dich fit“, eingereicht von Christian Braun
  • Himberg: „Umwelt erforschen und Umwelt gestalten in Himberg“, eingereicht von Sascha Csida
  • Kirchdorf: „Anti-Littering-Blog“, eingereicht von Elisabeth Zehetner
  • Niederösterreich: „Sei ein Held, lass nichts liegen!“, eingereicht von Angelika Büchler
  • Wien: „Aktion Saubere Stadt“, eingereicht von Ulrike Volk
  • Wiener Neudorf: „Wiener Neudorf picobello“, eingereicht von Elisabeth Kleissner

Abgestimmt werden kann vom 19.6.2017 bis 21.7.2017 auf www.reinwerfen.at  und www.facebook.com/reinwerfen . Der Sieger wird zur Hälfte von der Jury bestimmt, die andere Hälfte, 50 % der Gesamtpunkteanzahl, werden durch das Onlinevoting ermittelt. Dadurch werden die Bürgerinnen und Bürger im Endspurt noch einmal zusätzlich eingebunden. Sie können maßgeblich Einfluss auf das Ergebnis nehmen und bis zum Schluss mitfiebern.

Eine Initiative von Österreichs Wirtschaft und
der ARA für ein sauberes Österreich

Voilà: Bessere Luft und mehr Ruhe für Wiener Neudorf

Lärmschutzuntersuchung 2016, DI Werner Kaufmann, im Auftrag der Marktgemeinde Wiener Neudorf

Eine Lösung für zwei Probleme: Die Kombination aus Tempo 80 und einer 13 m hohen Lärmschutzwand neben dem Pannenstreifen bringt unserem Wohnort die ersehnte Verbesserung der Lebensqualität.

Alle Wohnobjekte liegen nach der Umsetzung unter den Lärmgrenzwerten. Das heißt:

Alle Wiener NeudorferInnen werden vor dem Autobahnlärm geschützt UND alle Wiener NeudorferInnen haben bessere Luft zum Atmen.

Lärmgutachter DI Werner Kaufmann, Vizebürgermeisterin Dr. Elisabeth Kleissner, Bürgermeister Herbert Janschka vertreten in der ASFINAG-Zentrale (Rotenturmstraße) die Interessen Wiener Neudorfs