STOPP das LITTERING deiner Stimme für „Wiener Neudorf picobello“!

Zum Schreien komisch:

Online-Voting für „Sauberste Region Österreichs 2017“:
Stimmen für „Wiener Neudorf picobello“ landeten im digitalen Müll.

Recycling der besonderen Art: Hol die Bestätigungs-Mail aus dem Spam-Ordner und klicke auf die Bestätigung, dann zählt die Stimme für

oder:
Vote noch einmal.

Sauberste Region: Ab heute steht „Wiener Neudorf picobello“ zur Wahl

„Wiener Neudorf picobello“ braucht Ihre Unterstützung:

Picobello ist ein umgangssprachliches Wort, das sich aus niederdeutsch pük = „ausgesucht“ und italienisch bello = „schön“ zusammensetzt.

Eine von vielen Maßnahmen …

Wiener Neudorf ist seit jeher ein gepflegter Ort, weil unsere Gemeindemitarbeiter und MitarbeiterInnen der Lebenshilfe tagtäglich achtlos weggeworfenen Müll einsammeln. Eine Sisyphosarbeit. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, habe ich 2015 die Kampagne „Wiener Neudorf picobello“ ins Leben gerufen.

Gedankenloses Fallenlassen von Müll kostet nämlich – unser Steuergeld.

Der Begriff „Wiener Neudorf picobello“ erschien mir passend, weil er die ökologische Pflege unserer Grünflächen mit unserem sauberen Wohnumfeld verbindet.

Menschen, die hier leben oder bei uns zu Gast sind, sollen sich wohlfühlen und Wiener Neudorf als ausgesucht schön wahrnehmen. Dazu müssen wir noch an der Erscheinung des Ortsbildes arbeiten, aber das ist eine andere Geschichte, die ab heute mit der Neugestaltung der Hauptstraße beginnt …

„Wiener Neudorf picobello“ ist im Finale!!!

PRESSEINFORMATION

Startschuss für großes Onlinevoting

Sieben Regionen ziehen ins Finale der „Saubersten Region Österreichs 2017“ ein

Wien, 13.6.2017. Der Award „Sauberste Region Österreichs 2017“ geht in die entscheidende Phase. Eine Expertenjury hat vergangene Woche sieben Einreichungen für das Finale ausgewählt, die sich ab 19.6.2017 im Onlinevoting beweisen dürfen.

Alle Finalprojekte zeichnen sich durch ein hohes Maß an Engagement, Kreativität und Umsetzungsqualität aus. Sie zeigen, dass die regionale Aufklärungsarbeit gegen Littering einer der wichtigsten Grundpfeiler für ein sauberes Österreich ist. „Der Schlüssel zum Erfolg heißt Bewusstseinsbildung und diese setzt am besten schon auf regionaler Ebene an. Es freut mich, dass wir mit diesem Award jenen Regionen, Gemeinden, Bundesländern und Städten eine Bühne bieten können, die sich besonders engagiert gegen das achtlose Wegwerfen von Abfällen in der Landschaft einsetzen“, so Werner Knausz, ARA AG Vorstand und „Reinwerfen statt Wegwerfen“-Mastermind.

Die diesjährigen Finalisten (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Assling: „Anti-Littering-Faden“, eingereicht von Gerhard Lusser
  • Fels am Wagram: „Putz dich fit“, eingereicht von Christian Braun
  • Himberg: „Umwelt erforschen und Umwelt gestalten in Himberg“, eingereicht von Sascha Csida
  • Kirchdorf: „Anti-Littering-Blog“, eingereicht von Elisabeth Zehetner
  • Niederösterreich: „Sei ein Held, lass nichts liegen!“, eingereicht von Angelika Büchler
  • Wien: „Aktion Saubere Stadt“, eingereicht von Ulrike Volk
  • Wiener Neudorf: „Wiener Neudorf picobello“, eingereicht von Elisabeth Kleissner

Abgestimmt werden kann vom 19.6.2017 bis 21.7.2017 auf www.reinwerfen.at  und www.facebook.com/reinwerfen . Der Sieger wird zur Hälfte von der Jury bestimmt, die andere Hälfte, 50 % der Gesamtpunkteanzahl, werden durch das Onlinevoting ermittelt. Dadurch werden die Bürgerinnen und Bürger im Endspurt noch einmal zusätzlich eingebunden. Sie können maßgeblich Einfluss auf das Ergebnis nehmen und bis zum Schluss mitfiebern.

Eine Initiative von Österreichs Wirtschaft und
der ARA für ein sauberes Österreich

Das RADLand-Projekt von Klimabündnis NÖ „Klimafit zum RADLhit“ 2017!

Statt „Elterntaxi“ – Mobilitätsprojekt „Klimafit zum RADLhit“

Online-Schul-Wettbewerb für die 5. bis 8. Schulstufe

Statt das „Elterntaxi“ zu nehmen, werden die SchülerInnen motiviert, selbständig und klimafreundlich in die Schule zu kommen. Der Wettbewerb ist spielerisch aufgebaut. Durch Beantwortung von Fragen und Sammeln von real klimafreundlich zurückgelegter Schulwege erhält man Punkte. Diese werden auf www.radlhit.at.eingetragen. Im Internet verfolgen die TeilnehmerInnen, welche Klasse gerade die Nase vorne hat. Es winken tolle Preise! Der Aufwand für LehrerInnen ist gering, die Teilnahme kostenlos.

Start: Montag, 18. September 2017
Dauer: ca. 2 – 4 Wochen
Gewinn: Zu gewinnen gibt es Eintritte bzw. Erlebnisführungen in TOP Ausflugszielen Niederösterreichs – und natürlich erhält jede Klasse die ins Ziel kommt, eine Urkunde!
Bonus: Wenn sich Ihre Schule mit allen Klassen anmeldet, gibt es einen Fixpreis für die schnellste Klasse der Schule. Dieses Angebot gilt für die ersten 12 Schulen, die sich mit allen Klassen anmelden.
Anmeldung wenn möglich bitte bis 19. Juni 2017 unter http://www.radlhit.at/schulanmeldung.asp

Das Fahrrad feiert heute 200. Geburtstag!

Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Freiherr von Drais erstmals auf einem Laufrad (= Draisine) durch Mannheim.

Das Fahrrad gehört weltweit zu den am stärksten genutzten Verkehrsmitteln. Lediglich Wiener Neudorf hinkt nach: Täglich fahren 230.000 Menschen mit Kraftfahrzeugen durch unseren Wohnort, aber nur eine sehr überschaubare Zahl an Radfahrern. Höchste Zeit, Radwege zu bauen …

Blumenwiese am Anger: Geduld ist die Tugend des Naturgärtners

Die Entwicklung einer echten Blumenwiese braucht Zeit und Geduld.

13.9.2016 Die Teilnehmer des Ausbildungslehrganges von Natur im Garten legten unter der fachkundigen Leitung von Frau Dr. Erika Karner (6.v.l.) am Anger in der Schloßmühlgasse eine Blumenwiese an.

Bis sich eine stabile Pflanzengesellschaft aus Kräutern und Blumen einstellt, die mit den Boden- und Umweltbedingungen zurechtkommt, dauert es mehrere Jahre.

8.4.2017

Blumenwiesen sind wertvolle Biotope und bieten mit ihrer Blütenpracht Wildbienen, Schmetterlingen, Fliegen und Hummeln einen Lebensraum und Nahrung vom Frühjahr bis zum Herbst. Kleinvögel finden auf einer Blumenwiese viermal mehr Nahrung als auf einem Rasen.

3.6.2017

Die Blumenwiese sollte möglichst nicht betreten werden, denn viele Blumen sind empfindlich und würden sich nur langsam oder gar nicht mehr erholen.

Gespenstisch verhüllte Sträucher

Gespinstmotten verursachen auffällige Schäden an Sträuchern und Bäumen.

Von Mai bis Mitte Juni sind v.a. an Traubenkirschen, Pfaffenhütchen, Schlehen, seltener auch an Apfel-, Pflaumen- und Kirschbäumen auffällige Gespinste zu bemerken, unter denen kleine Raupen oft ganze Astpartien, im Extremfall den ganzen Strauch oder Baum kahl fressen. So erschreckend sich das Schadbild auch präsentieren mag, die Pflanzen werden dadurch nicht nachhaltig geschädigt und erholen sich durch einen Neuaustrieb im Juni. (Quelle: Grünraum-Newsletter Natur im Garten, Juni 2017)

Da in Wiener Neudorf der Befall relativ stark war, wurde ein biologisches Pflanzenschutzmittel eingesetzt.